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„Wirtschaftswachstum steigt, Arbeitslosigkeit sinkt“: Nationalbank warnt aber vor Wahlversprechen

09.06.2017

©OENB

Die Österreichische Nationalbank sieht die heimische Wirtschaft im Aufschwung. Das größte Wachstum der kommenden Jahre wird für 2017 mit 2,2 Prozent prognostiziert. Damit revidiert die Nationalbank Ihre Prognose aus dem Dezember 2016. Damals wurde der Trend noch deutlich negativer eingeschätzt. Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny mit dem Ausblick auf die kommenden drei Jahre:

„Für Österreich sehen wir für 2017 2,2 Prozent, für 2018 1,7 Prozent und für 2019 1,6 Prozent Wachstum. Das ist eine sehr respektable Wachstumsrate, die 2017 deutlich über den Werten für den Euroraum liegt. Träger des Wachstums ist die deutliche Zunahme bei den Investitionen. Das ist ja auch ein Vertrauensbeweis. Jede Investition ist eine Wette auf die Zukunft. Daher ist es auch wichtig zu sehen, wenn auch manchmal öffentlich über den Standort Österreich geklagt wird: Gehandelt wird anders. Es wird investiert. Und das zeigt, dass der Wirtschaftsstandort von der praktischen Seite mit jener Qualität gesehen wird, die er ja auch wirklich hat.“

Auch die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft soll laut Nowotny in den kommenden Jahren steigen. Er erwartet für heuer, dass die heimische Wirtschaft, erstmals seit dem Jahr 2013, stärker Wachsen wird, als jene des gesamten Euroraums. Warum die Situation von den Ökonomen der Nationalbank noch vor wenigen Monaten ganz anders eingeschätzt wurde, erklärt Nationalbank Chef-Ökonomin Doris Ritzberger-Grünwald:

„Uns waren die Auswirkungen des Brexit noch nicht ganz klar. Die wurden damals kurzfristig viel negativer eingeschätzt, als heute. Bislang hat es kaum negative Auswirkungen gegeben...

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