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WIFO-Studie zeigt Fehler des österreichischen Bildungssystems: "Ohne Basiskompetenzen geht nichts!"

30.10.2017

Knipseline / pixelio.de

Die Digitalisierung trägt dazu bei, dass sich die mit dem Arbeitsplatz verbundenen Inhalte und Anforderungen wandeln. In Zukunft ist ein Bündel aus formaler Qualifikation, Kompetenzen und Fähigkeiten gefragt, welches die menschliche Arbeitskraft merklich von Robotern oder programmierten Algorithmen unterscheidet. Laut dem Europe's Digital Process ist bereits jedes fünfte Unternehmen in der EU hoch digitalisiert und somit ist der Erwerb von Basiskompetenzen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Mathematik ein wichtiger Grundpfeiler, um hier das nötige Wissen für zukünftige Anstellungen zu erwerben. Aus diesem Grund zeigt das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in einer Studie, wie das heimische Bildungssystem momentan aufgestellt ist und wo es noch Handlungsbedarf gibt. Dr. Markus Scheiblecker:

„Wenn wir uns die Studien-Umfragen anschauen, so sieht es damit gar nicht gut aus. Wenn wir uns Mathematikbeispiele ansehen, so zeigt sich, dass rund ein Viertel der Schülerinnen und Schüler das Lehrziel der vierten Stufe in Mathematik nicht oder teilweise nicht erreichen, das ist ein ziemlich hoher Anteil. Beim Leseverständnis, also das sinnerfassende Lesen, das man auch Privat braucht für eine Gebrauchsanleitung beispielsweise oder natürlich auch für die Weiterbildung in Zukunft, da gibt es bei den Burschen rund 45 Prozent, die das Lernziel nicht oder teilweise nicht erreichen, bei den Mädchen sind es immerhin nur 33 Prozent. Es gibt aber noch Bereiche, wo die Ziele noch weiter verfehlt werden. Konkret bei der sprachlichen Richtigkeit sind wir dann bei den Mädchen bei 65 Prozent, bei den Burschen bei 75 Prozent. Wir sehen, dass wir da bei den Basiskompetenzen vor allem im internationalen Vergleich gar nicht so gut und zukunftsfit aufgestellt sind...

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