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Vertrauensverlust in staatliche Vorsorge: Banken bieten in Zukunft auch Privatversicherungen an

26.01.2018

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Immer mehr Menschen glauben nicht, dass die staatliche Vorsorge sie im Alter absichern wird und machen sich deswegen Gedanken um private Alters- und Pensionsvorsorge – darauf berufen sich die Wiener Städtische Versicherung und die Erste Bank/Sparkassen, die zukünftig noch enger zusammenarbeiten wollen. Ab März 2018 in Bankfilialen angeboten werden also neben den bisherigen Lebensversicherungen auch noch Sach- und Krankenversicherungen. Versichern lassen können Privatkunden etwa Alpinunfälle, Geschäftskunden können Fälle von Cyberkriminalität abdecken. Getestet wurde das erweiterte Angebot bereits Ende 2017 als Pilotprojekt in 13 Filialen der Erste Bank und Sparkassen. Dabei wurden die KundInnen auch nach ihrem Bedarf an Versicherungen befragt. Zu erkennen ist ein klarer Zusammenhang zwischen finanzieller und Altersvorsorge, so Stefan Dörfler, Vorstandsvorsitzender der Erste Bank Österreich:

„Wir haben in dieser Studie erhoben wo die ÖsterreicherInnen hinsichtlich ihrer Vorsorge die Risken sehen. Wahrscheinlich nicht besonders überraschend ist, dass nur etwa 73 Prozent gerade der jungen Menschen glauben, dass sie allein von der staatlichen Pension ihren Lebensstandard nicht halten werden können. Sondern sie werden dann auf die zweite und dritte Säule, also private Pensions- und Altersvorsorge, zurückgreifen müssen. Hinzu können auch noch weitere finanzielle Belastungen kommen wie Pflege, Kranken- oder Zusatzversicherungen. 84 Prozent der Menschen betrachten das Thema finanzielle Vorsorge als ‚eher‘ oder ‚sehr wichtig‘. Hier sieht man eine Verbindung: Die Menschen verstehen, dass der finanzielle Aufwand, wenn man viel älter wird, auch entsprechend groß ist. Also die Bankvorsorge und die Versicherung, beziehungsweise Absicherungsgedanken, gehen ganz eng zusammen...

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