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16.300 Österreicher bildeten sich 2017 in anderen Ländern weiter: Erasmus-Programm stärkt Kompetenz

07.05.2018

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Der österreichische Austauschdienst (OeAD) präsentiert mit dem ersten Bildungsmobilitätsradar eine umfassende Analyse der Stipendien- und Kooperationsprogramme, die die OeAD-GmbH abwickelt. So konnte der OeAD mit Fördermitteln in Höhe von 49,99 Mio. Euro den Austausch von rund 18.600 Menschen fördern. Insgesamt gingen 16.300 Österreicher/innen 2017 in ein anderes Land, um dort zu arbeiten, forschen oder zu lehren. Dazu konnten knapp 2.300 internationale Studierende und ForscherInnen, die 2017 durch OeAD-Stipendienprogramme nach Österreich kamen, unterstützt werden. OeAD-Geschäftsführer Dr. Stefan Zotti mit den aktuellen Zahlen:

„Wir konnten 2017 mehr als 16.000 Outgoings unterstützen, also Österreicherinnen und Österreicher, die im Rahmen ihrer Schulbildung, Berufsbildung oder Hochschulbildung einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland gemacht haben. Also im Sinne von Praktika oder Studienaufenthalten. Wir konnten ebenso auf der anderen Seite mehr als 2.300 ausländische Studierende durch österreichische Stipendien unterstützen und nach Österreich holen. Damit ist der OeAD im letzten Jahr für etwas mehr als 60 Prozent aller Stipendien in Österreich zuständig und verantwortlich. Besonders hohes Wachstum in den letzten Jahren haben wir vor allem im Erasmus-Bereich, im letzten Jahr waren es 9800 österreichische Studierende, die mit Erasmus Europa und zum Teil auch darüber hinaus die Welt kennengelernt haben.“

Hierbei zeigt sich, dass Frauen mit knapp 62 Prozent deutlich mobiler als Männer mit lediglich 38 Prozent sind. Der Großteil der Begünstigten kommt dabei aus den Sozialwissenschaften mit 42 Prozent, gefolgt von den Geisteswissenschaften mit 24 Prozent und den technischen Wissenschaften mit 15 Prozent...

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