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Gute Wirtschaftslage birgt Herausforderungen am Arbeitsmarkt: Neue Regierung zur Vorsicht aufgerufen

21.12.2017

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Die gute wirtschaftliche Lage in Österreich soll auch 2018 andauern, bringt aber Herausforderungen hinsichtlich des Arbeitsmarktes und Budgetplanung der neuen Bundesregierung mit sich – darauf weisen das Institut für Höhere Studien (IHS) sowie das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) heute, Donnerstag, hin und präsentieren ihre Wirtschaftsprognosen für dieses und das kommende Jahr. Danach ist 2017 die heimische Wirtschaft um rund drei Prozent gewachsen, eine ähnliche Zahl wird für 2018 erwartet. 2019 soll das Wachstum leicht abflauen, das IHS prognostiziert 1,9 Prozent Wachstum, das WIFO ist optimistischer mit 2,2 Prozent. Österreich profitiert von einer derzeit international kräftigen Konjunktur, die den Außenhandel begünstigt. Die Inflation wird vom IHS bis 2019 auf rund zwei Prozent geschätzt, was über dem Durchschnitt des Euroraums liegt. Von der guten Konjunktur profitiert auch der Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote sinkt zwar ab, bleibt im Vergleich mit Vorjahren aber hoch, wie Stefan Ederer, Recherchemitarbeiter des WIFO, erklärt:

„Die gute Konjunktur verbessert auch die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ist ja in den letzten Monaten und Jahren deutlich gesunken, weil die Beschäftigung sehr stark zunimmt. Das Arbeitskräfteangebot ist aber ebenfalls gestiegen, also das sind die Personen, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Dieses Arbeitskräfteangebot hat in der Vergangenheit oft stärker zugenommen also die Beschäftigung, wodurch die Arbeitslosigkeit gestiegen ist. Seit 2016 beobachten wir hier eine Trendwende und dieser umgekehrte Trend wird auch im Prognosezeitraum anhalten. Das heißt, das Arbeitskräfteangebot nimmt langsamer zu als die Beschäftigung, sodass die Arbeitslosenquote in unserer Prognose kontinuierlich zurückgeht...

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